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| Im Spitzensport ist es normal, intensiv und mit einem klaren Ziel vor Augen zu trainieren. Im Beruf wird das oft vernachlässigt. Man entwickelt sich „irgendwie“. Das sehen wir anders. Es braucht Strukturen und Methoden, die helfen, am Ball zu bleiben und sich da weiterzuentwickeln, wo es sinnvoll ist. Hier setzt das Hettich-Kompetenzmanagement an. Wobei wir unter „Kompetenzen“ mehr verstehen als das rein fachliche Können. Unser eigens entwickeltes Kompetenzmodell (House of Competence ©) zeigt, worum es geht. |

| Damit die Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen zielgerichtet verläuft, orientieren wir uns an den Anforderungen, die sich aus den beruflichen Rollen ergeben. Diese Rollen wiederum leiten sich aus unseren Strategien und Prozessen ab. Was das konkret für die Kompetenzentwicklung bedeutet, stimmen Führungskraft und Mitarbeiter in einem regelmäßigen Gespräch ab und halten die Ergebnisse in einem sog. Kompetenzprofil fest. Daraus ergeben sich maßgeschneiderte Entwicklungsschritte. Das nachfolgende Schaubild zeigt, wie’s funktioniert. |

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| Jobfinder |

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