Als ausgebildeter Wirtschaftsingenieur hat es mich schon immer gereizt, technische Abläufe und Zusammenhänge zu analysieren, transparent und messbar zu machen. Dies galt für meinen ersten Arbeitgeber – IBM – sowie seit fast fünfzehn Jahren für meinen Zweiten – die Hettich-Gruppe.
Nach Stationen in der zentralen Betriebswirtschaft sowie als kaufmännischer Leiter bei der Tochtergesellschaft für den DIY-Betrieb schlossen sich mehrere Jahre in der Holding im Bereich des internationalen Controllings an. Durch die bei Hettich gelebte Ausgestaltung des Controller-Berufsbildes als interner Berater war dies mit zahlreichen Projekten im In- und Ausland verbunden. Faszinierend dabei waren u.a. die wechselnden Problemstellungen sowie die gemeinsame Erarbeitung von Lösungen mit Mitarbeitern verschiedener Nationalitäten und somit Charakteren und Denkweisen.
Für einen Zeitraum von knapp fünf Jahren stand anschließend die Geschäftsführung bei einem der Gruppe verbundenen Unternehmen an. Hier lagen die Schwerpunkte neben der kaufmännischen Führung in den Bereichen Fertigung sowie Beschaffung. Der Aufbau neuer Lieferanten im In- und Ausland sowie die Umstrukturierung des Betriebes waren spannende Aufgaben, bei denen ich viel hinzu gelernt habe.
Nunmehr, als Geschäftsführer des Unternehmens Hettich Management Service, stehen wiederum neue Aufgabenfelder bereit, die bearbeitet werden wollen. Gerade dies macht in zunehmendem Maße die Attraktivität der Hettich-Gruppe aus.
Wie sagte schon Heraklit (ein griechischer Philosoph aus dem 5. Jahrhundert vor Christus): "Nichts ist so beständig, wie der Wechsel"!
|